Volleyball-Mixed-Team des Wedeler TSV gewinnt den Titel in der Mixed M-Staffel des Hamburger Volleyball-Verbandes

Hamburg, 25.03.2018:

Mit 7 Siegen in 9 Spielen erreichte das Volleyball-Mixed-Team die „Schlafmützen“ des Wedeler TSV Platz 3 unter 10 Mannschaften in der Vorrunde der „Mixed M“-Staffel des Hamburger Volleyball-Verbandes e.V. (HVbV).
In der Endrunde am 25.03.2018, der, in dieser Saison 2017/2018 neu eingeführten, „Mixed M“-Staffel für Freizeitmannschaften, standen sich die Teams: Albatros 2“ (Lokstedter TV), „VolleyWellcome“ (SC Poppenbüttel) und die „Schlafmützen“ (Wedeler TSV) gegenüber.
Alle 3 Spiele des Überkreuzmodus waren dabei hart umkämpft, wurden jedoch ausgesprochen fair ausgetragen. Zunächst bezwang das Team „Albatros 2“ die Mannschaft „VolleyWellcome“ in zwei Sätzen. Im Anschluss daran, gewannen die „Schlafmützen“ des Wedeler TSV zunächst gegen Albatros 2“ und danach gegen die „VolleyWellcome“ in jeweils zwei Sätzen.
Damit gewinnen die Wedeler dieses Jahr den Titel. Zwar nur mit einer knappen Besetzung von 6 Spielerinnen und Spielern angereist, dafür aber mit umso mehr Einsatz, Zusammenhalt, starken Angriffen und einem guten Block setzte sich das Team des Wedeler TSV am Ende erfolgreich durch.
Im Rahmen der Siegerehrung wurden den 3 erstplatzierten Teams der Erfolg und das frühe Aufstehen nach der Zeitumstellung mit ein paar Süßigkeiten und einer Flasche Sekt versüßt.
Die Spielerinnen und Spieler waren sich einig: „diese Runde hat viel Spaß gemacht“ und auch der neue Modus der Staffel (ein Team auf dem Platz besteht aus 6 Personen ohne Vorgabe einer Mindestanzahl nach Geschlechtern, wie bisher üblich) kam gut an. Primärer Grund für die Einführung dieses neuen Modus war die Tatsache, dass es vielen Teams nicht mehr gelingt Mindestvorgaben wie: 3 Frauen/3 Männer oder auch 2 Frauen/4 Männer pro Team auf dem Feld zu erfüllen. Ganz nebenbei steht dieser Modus dabei natürlich auch für ein Höchstmaß an Toleranz im Hinblick auf die jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen zum Thema Drittes Geschlecht. Ein Modell mit Zukunft!

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